Maart
Steckbrief
- Name
- Maart
- Geschlecht
- Jungenname
- Herkunft
- Der Name Maart
- Silben
- 1
Maart ist eine Abkürzung des niederländischen Namens Maarten, welcher wiederum auf den lateinischen Namen Martin zurückgeht. Die Bedeutung ist "dem Mars Geweihter", "Sohn des Mars" oder "der Krieger". In Deutschland sind die Varianten Maart und Maarten vergleichsweise unüblich.
Was bedeutet der Name Maart?
Maart stellt eine Kurzform des niederländischen Maarten dar, das aus dem lateinischen Martin abgeleitet ist. Es bedeutet "dem Mars Geweihter", "Sohn des Mars" oder "der Krieger". In Deutschland sind die Schreibweisen Maart und Maarten eher selten anzutreffen. Neben Martin sind vor allem die niederdeutschen Formen Marten und Merten populär. Eine weniger verbreitete Variante ist Mart.
Woher kommt der Name Maart?
Der Name Maart, als Variante von Martin, stammt von dem römischen Namen Martinus ab, der auf das lateinische Wort martius zurückzuführen ist. Dieses bedeutet "dem Mars geweiht" oder "kriegerisch", was sich auch in dem Begriff "martialisch" zeigt. Die lateinische
Wann hat Maart Namenstag?
Die Namenstage für Maart sind der 13. April, der 3. November und der 11. November.
Beliebtheit
In Deutschland gehört Maart zu den seltenen Vornamen. Im Jahr 2013 erreichte er in der Liste der häufigsten männlichen Babynamen den 3.619. Platz. Von 2010 bis 2024 wurde Maart in Deutschland weniger als 10 Mal vergeben, was ihm den 9.082. Platz einbringt. In den letzten zehn Jahren erhielt kein Kind mehr diesen Namen.
Häufige Fragen zum Namen Maart
Was ist die Bedeutung des Namens Maart?
Maart ist eine Kurzform von Maarten, abgeleitet vom lateinischen Martinus. Der Name bedeutet 'dem Mars Geweihter', 'Sohn des Mars' oder 'der Krieger'.
Woher stammt der Name Maart?
Der Name Maart stammt von dem römischen Namen Martinus, der auf das lateinische Wort martius zurückgeht, was 'dem Mars geweiht' oder 'kriegerisch' bedeutet.
Wie beliebt ist der Name Maart in Deutschland?
In Deutschland sind die Schreibweisen Maart und Maarten eher selten anzutreffen, während die niederdeutschen Formen Marten und Merten populärer sind.